Aufbereitung von Aluminiumschrotten mittels sensorgestützter Sortierung
Das verstärkte Aufkommen an Nichteisen-Werkstoffen stellt neue Anforderungen an die Entsorgung der Altautos, die heute durch die ca. 650 Shredderbetriebe weltweit erfolgt. Während die Aufbereitung der Eisenmetalle bei diesen Anlagen hinreichend gelöst ist, steht die sortenreine Rückgewinnung der Nichteisenmaterialien noch am Anfang.
Die EU Richtlinie 2000/53/EC fordert zu dem ab 2006 eine Recycling Quote von 85% der Fahrzeugmasse, nur 5% dürfen in die thermische Verwertung gehen. Um diese Quoten zu erfüllen, müssen neue Techniken zur Trennung komplexer Materialgemische entwickelt und in die Entsorgungskette integriert werden.
Dieser Beitrag befasst sich schwerpunktmäßig mit einer neuen Trennmethode, der Röntgentransmissionsbildverarbeitung, für das werkstoffliche Recycling von Aluminium aus der Altautoverwertung.
Dieser Beitrag befasst sich schwerpunktmäßig mit einer neuen Trennmethode, der Röntgentransmissionsbildverarbeitung, für das werkstoffliche Recycling von Aluminium aus der Altautoverwertung.
Autor(en)
Dipl.-Ing. Hartmut Harbeck
Contentpartner
© Institut für anthropogene Stoffkreisläufe
Publikation
Sensor-Based Sorting & Control - 2006 (Juni 2006)
Verkaufspreis
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