Bisherige Betriebserfahrungen mit dem Rotteverfahren in der MBA Cröbern

Die Westsächsische Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbH hat am Standort Cröbern, unmittelbar neben der Zentraldeponie Cröbern (DK II), eine mechanischbiologische Abfallbehandlungsanlage mit einer Kapazität von 300.000 t/a errichtet.

Der Anlieferung der Abfälle in einer Annahmehalle schließt sich nach einer Greifervorsortierung die Zerkleinerung und mechanische Aufbereitung unter Ausschleusung von weiter zu verwertenden Stoffströmen an. Die verbleibende organikhaltige Fraktion wird durch Intensivrotte-Technologie mit anschießender Nachrotte biologisch so behandelt, dass die geforderten Ablagerungsbedingungen erreicht werden. Die für die Gesamtbehandlung notwendigen Hallen sind komplett geschlossen und die gefasste Abluft wird nach den gesetzlichen Vorgaben behandelt.
Autor(en)
Joachim Burchert
Contentpartner
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH
Publikation
18. Kasseler Abfallforum (2006) (Mai 2006)
Verkaufspreis
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