Zentrale Probleme des US-amerikanischen Bauplanungsrechts
Dieser Text wendet sich zentralen Problemen im Zusammenhang mit Regelungen und Rechtsprechung in den USA zu, die der deutsche Jurist dem Bauplanungsrecht zuordnen würde. Nach einer kurzen organisationsrechtlichen Verortung im ersten Abschnitt wird sich im zweiten Abschnitt dem Euclid-Urteil zuzuwenden sein.
Diese Entscheidung des U.S. Supreme Court stellte die Legitimationsgrundlage für alle weiteren bauplanungsrechtlichen Aktivitäten dar. Sie bestimmte ganz entscheidend den Regelungsbestand zur Art der baulichen Nutzung und beeinflusste auch die Herangehensweise an das Maß der baulichen Nutzung. Im dritten Abschnitt werden komplexere Regelungsstrukturen, wie Cluster zoning, PUD und städtebauliche Verträge, zu erläutern sein, die geschaffen wurden, um jüngeren städtebaulichen Entwicklungen Rechnung zu tragen. Die Hinwendung zu einer konsensualen Herangehensweise im Rahmen des Private-Public-Partnership ist besonders erwähnenswert.
Autor(en)
Uwe Zepf
Contentpartner
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH
Publikation
EurUp 01 / 2005 (Februar 2005)
Verkaufspreis
€ 32,00