Wirtschaftliches und ökologisches Klärschlammmanagement – ohne Deponie und Landwirtschaft?

Durch das Verbot der Deponierung sowie die erwartete Novelle der Klärschlammverordnung werden die Verwertungsmöglichkeiten für Klärschlämme erheblich eingeschränkt.

Verfahren, die die Schlammbehandlung kostengünstiger gestalten, rücken daher für die Kläranlagenbetreiber stärker in den Fokus, ebenso wie Möglichkeiten, den Kläranlagenbetrieb besser auf die Schlammbehandlung und den vorgesehenen Verwertungsweg einzustellen. Es wird auf die mit der „Verbrennungsnovelle“ der Klärschlammverordnung einhergehenden Gefahren z. B. für die Vorfluter ebenso aufmerksam gemacht wie auf ein Verfahren, das in der aktuellen Situation sowohl eine kostengünstige Schlammbehandlung („Klärschlammvererdung“) als auch eine optimierte Ausrichtung auf zukünftige Verwertungswege erlaubt.
Autor(en)
Dr.-Ing. Udo Pauly, Dipl.-Ing. Martin Peitzmeier, Stefan Rehfus, Karl-Toni Zöller
Contentpartner
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH
Publikation
17. Kasseler Abfallforum (2005) (April 2005)
Verkaufspreis
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