Energie naturverträglicher speichern
Die beiden Pumpspeicher-Projekte Lünerseewerk II und Forbach kommen mit vergleichsweise geringen Eingriffen in die Landschaft aus. Und überzeugen so auch Umweltschützer. Was steckt dahinter?
Bis 2030 soll der Anteil von Wind- und Solarenergie am Stromverbrauch bundesweit auf 80 % steigen. Doch was ist an Tagen mit zu wenig Wind oder zu viel Sonne? Dann braucht es Energiespeicher, die das fehlende Stromangebot ausgleichen oder den Überschuss aufnehmen – und so die Netze stabilisieren. Deshalb fördert die Bundesregierung den Ausbau der Speicherkapazitäten und setzt dabei auch auf die bewährte Technologie der Pumpspeicher. Tatsächlich werden nun wieder entsprechende Kraftwerke geplant oder deren Bau fortgesetzt (siehe auch das Themenheft der WasserWirtschaft 12/2025).
Autor(en)
Benedikt Baikousis
Contentpartner
© Springer Vieweg
Publikation
WasserWirtschaft 02-03 / 2026 (März 2026)
Verkaufspreis
€ 1,00