Zerkleinerung von Kesselstein-Konglomeraten durch ein physikalisches
Induktionsverfahren Physikalische Induktionsverfahren können die Struktur und das Verhalten von Kesselstein-bildenden Mineralien verändern. Die mikroskopische Analyse mittels des Dunkelfeldverfahrens liefert hier einen strukturellen Nachweis für die Wirksamkeit physikalischer Wasserbehandlung.
Kesselsteinbildung ist eine Herausforderung im Betreiben von Anlagen zur Bereitstellung von Wasser. Ablagerungen in Leitungen, Wärmetauschern und technischen Anlagen sind ein Problem, das es zu bewältigen gilt. Daher werden Möglichkeiten für präventive Kesselsteinvermeidung gesucht. Mit einem physikalischen Induktionsverfahren können kleinere, runde und nicht agglomerierte Kristallite erzeugt werden, weniger zur Anhaftung an Oberflächen neigen und leichter im Wasserstrom suspendiert bleiben.
Autor(en)
Wolfgang Storch, Denise Ulrich
Contentpartner
© Springer Vieweg
Publikation
Wasser und Abfall 04 / 2026 (April 2026)
Verkaufspreis
€ 10,00