Bewältigung der Hinterlassenschaften des Wismut-Uranbergbaus als Referenzprojekt für nachhaltige Umweltsanierung

Wesentliche Zielstellungen bei der Sanierung der ehemaligen Uranbergbauregionen in Sachsen und Thüringen sind erreicht: Mehr als eine Milliarde Tonnen an radioaktiven Rückständen wurden verwahrt, Gefahren beseitigt, Emissionen auf ein umweltverträgliches Maß begrenzt.

Die entstandenen Bergbaufolgelandschaften sind Zeugnis eines tiefgreifenden Transformationsprozesses. Die Wiedererlangung des Kurbad-Status von Bad Schlema (2005) oder die Bundesgartenschau 2007 in Ronneburg waren Meilensteine auf dem Weg des Strukturwandels und der erfolgreichen Konversion und Revitalisierung ehemaliger Uranbergbauzentren. Ein Kurzüberblick.
Autor(en)
Dr. Michael Paul
Contentpartner
© Springer Vieweg
Publikation
Wasser und Abfall 01 / 2025 (Januar 2025)
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