Drucklose Membranfiltration in der industriellen Wasseraufbereitung und Kreislaufwirtschaft

Bei der Membrantechnik handelt es sich um Verfahren, die reproduzierbar und durch Numbering- Up skalierbar sind. Zudem sind Membranverfahren energetisch günstig, bewährt und besitzen einen kleinen Fußabdruck.

In der industriellen Wasseraufbereitung stoßen druckbasierte Membranverfahren immer wieder an ihre Grenzen. Das liegt daran, dass bei diesen Verfahren jegliche gelösten und ungelösten Stoffe gegen die verwendete Membran gepresst werden. Dadurch entsteht Scaling und Fouling. Dies wiederum verursacht, dass Membrane oft ausgetauscht werden müssen. Zudem ist der Druckbereich, in dem diese Verfahren eingesetzt werden können durch ihre Bauweise eingeschränkt. Durch die Anwendung von druckloser Membranfiltration werden Scaling und Fouling vermieden. Somit können Abwässer aufbereitet werden, die bisher mit Membranfiltrationen nicht möglich waren.
Autor(en)
Jürgen Gamweger, Thomas Grießler, Andrea Udier
Contentpartner
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft
Publikation
Recy & Depotech (2024) (Dezember 2024)
Verkaufspreis
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