Sind ersatzbrennstoffbefeuerte Kraftwerke für die industrielle Energieversorgung eine echte Alternative?
Kriterien zur Auswahl und Eignung im Hinblick auf Standortauswahl, Wirtschaftlichkeit und Technik
Kraftwerke, die als Regelbrennstoff Ersatzbrennstoffe (EBS) verwenden und nur in der Anfahrphase und bei Unterbrechung der EBS-Zufuhr auf fossile Brennstoffe zurückgreifen, werden in der Regel als ersatzbrennstoffbefeuerte Kraftwerke bezeichnet. Das heißt, diese Kraftwerke müssen die Vorgaben der 17. BImSchV sicher einhalten.
Des Weiteren werden in diesem Beitrag EBS-Kraftwerke in thermischen Leistungsgröße zwischen > 50 bis < 220 MW, die in der Lage sind, mehr als 7.800 h/a unter Volllast zu fahren betrachtet. Die Autoren beschäftigen sich in Ihrem Beitrag sowohl mit der Eignung von Standorten als auch mit der Wirtschaftlichkeit und den technischen Kriterien zur Auswahl dieses Kraftwerkstyps.
Autor(en)
Prof. Jürgen I. Schönherr, Dipl.-Ing. Bernd Dibke
Contentpartner
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH
Publikation
16. Kasseler Abfallforum (2004) (April 2004)
Verkaufspreis
€ 5,00 oder im Premium-Abonnement enthalten