Der DeSort-Prozess: Ein neuentwickelter Aufbereitungsprozess zur technisch und wirtschaftlich optimierten Störstoffentfrachtung in Kompostieranlagen
Der aus biogenen Abfällen produzierte Kompost leistet als hochwertiger Dünger und Nährstofflieferant für Böden einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Die Verwertung störstoffbelasteter Quellmaterialien (insbesondere Abfälle aus Biotonnen) stellt Kompostanlagenbetreiber jedoch vor zunehmend größere Herausforderungen.
Die Produktion von qualitativ hochwertigem Kompost aus störstoffbelasteten biogenen Abfällen stellt Kompostanalgenbetreiber vor zunehmend größeren Herausforderungen. Da mit den nach dem derzeitigen Stand der Technik eingesetzten Technologien zur Kompostaufbereitung häufig keine ausreichende Störstoffabscheidung möglich ist, wurde im Zuge des FFGProjektes DeSort ein Alternativverfahren mit sensorgestützter Sortiertechnik für eine verbesserte
Kompostaufbereitung hinsichtlich Qualität und Quantität untersucht.
Kompostaufbereitung hinsichtlich Qualität und Quantität untersucht.
Autor(en)
Georg Ulrich Weingrill, Dipl.-Ing. (FH) Josef Adam, Markus Brechlmacher, Mag. Dr. Martin Wellacher
Contentpartner
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft
Publikation
Recy & Depotech (2022) (November 2022)
Verkaufspreis
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