Neue bundesweite Hausmüllanalyse – Ergebnisse des UBA-Forschungsvorhabens

Durch den sukzessiven Ausbau der Getrennterfassungssysteme in den vergangenen Jahren konnte die Zuleitung von Wertstoffstoffen zur stofflichen Verwertung stetig gesteigert werden. Trotzdem verbleiben noch erhebliche Wertstoffpotenziale im Restabfall. Neben den trockenen Wertstoffen, wie z. B. Papier, Glas oder Kunststoffen, sind hier insbesondere die noch hohen Potenziale an nativ-organischen Abfällen zu nennen, die trotz einer vielfach flächendeckend eingeführten Biotonne noch im Restabfall verbleiben.

Durch die im Auftrag des Umweltbundesamtes im Zeitraum 2017–2019 repräsentativ für Deutschland durchgeführte „Bundesweite Hausmüllanalyse“ konnten neben einer umfassenden Statuserhebung auch relevante Einflussparameter auf das Trennverhalten der Menschen und damit auf die Qualität und Quantität des Restabfalls identifiziert werden.
Autor(en)
Dipl- Ing. Manfred Santjer, Dr.-Ing. Michael Kern
Contentpartner
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH
Publikation
32. Abfall- und Ressourcenforum (2021) (Oktober 2021)
Verkaufspreis
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