Maßnahmen des Landkreises Heidenheim zur Reduktion des Fremdstoffanteils im Bioabfall
Öffentlichkeitsarbeit „Bioabfall“ - Aufklärung über verschiedene Medien mit Anzeigen und Berichten - Kundenmagazin „Zukunft“ (auch verschiedene Sprachen) einmal pro Jahr - Vereinszeitschriften und Magazine - Gemeindeblätter und Tageszeitung (PM) - Internetseite - Videotafeln/Kino - Buswerbung und Werbetafeln auf den Müllfahrzeugen
- Verteilung mit Gebührenbescheid an alle 58.000 Haushalte – Kosten ca. 30.000 €
- Anschreiben Einzelhandel zwecks abbaubaren Abfalltüten -> teilweise ausgelistet, teilweise Hinweisschild am Regal
- Infoschilder über den Kassen im Supermarkt
- Informationsstände im Supermarkt
- Informationsmaterial klebt auf den Biotonnen bei der Auslieferung
- Neue Biotonnen nur noch mit Deckelprägungen bzw. Aufkleber „JA – DAS DARF REIN"
- Multiplikatoreneffekt über Umweltverbände, ausländische Vereine, Hausverwaltungen
- Umweltbildung an Schulen und Kindergärten
- Kompostlehrpfad - Führungen im Biokompostwerk
- Anschreiben Einzelhandel zwecks abbaubaren Abfalltüten -> teilweise ausgelistet, teilweise Hinweisschild am Regal
- Infoschilder über den Kassen im Supermarkt
- Informationsstände im Supermarkt
- Informationsmaterial klebt auf den Biotonnen bei der Auslieferung
- Neue Biotonnen nur noch mit Deckelprägungen bzw. Aufkleber „JA – DAS DARF REIN"
- Multiplikatoreneffekt über Umweltverbände, ausländische Vereine, Hausverwaltungen
- Umweltbildung an Schulen und Kindergärten
- Kompostlehrpfad - Führungen im Biokompostwerk
Autor(en)
Bärbel Hörger
Contentpartner
© Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft
Publikation
BioabfallForum 2017 (Juni 2017)
Verkaufspreis
im BASIC-Abonnement enthalten