Zwei Sortieranalysen von Biogut
Für die hochwertige Verwertung von Bioabfällen spielt ein qualitativ hochwertiges Endprodukt eine zentrale Rolle. Einer der wesentlichen Parameter ist ein möglichst geringer Fremdstoffanteil im Ausgangsprodukt. Da bislang keine einheitliche Untersuchungsmethode für den Fremdstoffanteil in Biogut vorlag, sollte die neue „Methode zur Bestimmung der Sortenreinheit von Biogut - Gebietsanalyse“ der Bundesgütegemeinschaft Kompost e. V. (BGK) in der Praxis überprüft werden.
Für die hochwertige Verwertung von Bioabfällen spielt ein qualitativ hochwertiges Endprodukt eine zentrale Rolle. Einer der wesentlichen Parameter ist ein möglichst geringer Fremdstoffanteil im Ausgangsprodukt. Da bislang keine einheitliche Untersuchungsmethode für den Fremdstoffanteil in Biogut vorlag, sollte die neue „Methode zur Bestimmung der Sortenreinheit von Biogut - Gebietsanalyse" der Bundesgütegemeinschaft Kompost e. V. (BGK) in der Praxis überprüft werden.
Im Auftrag der BGK und der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) führte das Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH das Projekt „Erhebung von Daten zur Sortenreinheit von Bioabfällen am Beispiel zweier örE in Baden-Württemberg" durch. Im Rahmen des Projekts wurden anhand der Arbeitsfassung der „Methodenvorschrift Gebietsanalyse" Fremdstoffgehalte in zwei Landkreisen in Baden-Württemberg erhoben.
Im Kreis Ludwigsburg und dem Schwarzwald-Baar-Kreis wurden je eine Gebietsanalyse in der vegetationsreichen und eine in der vegetationsarmen Jahreszeit durchgeführt. Die Ergebnisse der Analysen sollen im Folgenden vorgestellt und verglichen werden. Weiterhin werden bestimmte Auffälligkeiten aufgezeigt und interpretiert. Zur Erprobung der „Methodenvorschrift Gebietsanalyse" wurden zwei Landkreise mit unterschiedlichen Strukturen gewählt. Auf der einen Seite der ländlich geprägte Schwarzwald-Baar-Kreis, andererseits der städtisch geprägte Landkreis Ludwigsburg. Die abfallwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind in Tabelle 1 gegenübergestellt.
Im Auftrag der BGK und der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) führte das Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH das Projekt „Erhebung von Daten zur Sortenreinheit von Bioabfällen am Beispiel zweier örE in Baden-Württemberg" durch. Im Rahmen des Projekts wurden anhand der Arbeitsfassung der „Methodenvorschrift Gebietsanalyse" Fremdstoffgehalte in zwei Landkreisen in Baden-Württemberg erhoben.
Im Kreis Ludwigsburg und dem Schwarzwald-Baar-Kreis wurden je eine Gebietsanalyse in der vegetationsreichen und eine in der vegetationsarmen Jahreszeit durchgeführt. Die Ergebnisse der Analysen sollen im Folgenden vorgestellt und verglichen werden. Weiterhin werden bestimmte Auffälligkeiten aufgezeigt und interpretiert. Zur Erprobung der „Methodenvorschrift Gebietsanalyse" wurden zwei Landkreise mit unterschiedlichen Strukturen gewählt. Auf der einen Seite der ländlich geprägte Schwarzwald-Baar-Kreis, andererseits der städtisch geprägte Landkreis Ludwigsburg. Die abfallwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind in Tabelle 1 gegenübergestellt.
Autor(en)
Simon Rinnus
Contentpartner
© Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft
Publikation
BioabfallForum 2018 (Juni 2018)
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