Gewerbliche Küchen- und Speiseabfälle in die Restmülltonne?
Seuchenhygienische Maßnahmen sind teuer, weil in allen Phasen der Entsorgung von der Erfassung der Stoffe über den Transport, die Lagerung, Verarbeitung bis hin zur Verwertung oder Beseitigung ein hoher technischer Aufwand betrieben werden muss.
Nach in Kraft treten der europäischen Hygieneverordnung sehen Betreiber von Gaststätten, Cateringeinrichtungen, Kantinen- oder Großküchen die Möglichkeit, ihre Küchen- und Speiseabfälle kostengünstiger im Rahmen der Hausmüllentsorgung oder durch Verbrennungsanlagen beseitigen als durch Fachbetriebe entsorgen zu lassen. Der Beitrag untersucht nicht nur die Zulässigkeit, sondern auch die Auswirkungen dieser Verfahrensweise.
Autor(en)
RA Dr. Klaus Grünewald
Contentpartner
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH
Publikation
AbfallR 03 / 2004 (Juni 2004)
Verkaufspreis
€ 32,00