Entwicklungen bei der Verwertung von AlMn-Batterien
Alkali-Mangan-Zellen (AlMn-Zellen) sind die größte Einzelfraktion der in Verkehr gebrachten Gerätebatterien und stellen gemeinsam mit den Zink-Kohle-Batterien, die im gleichen Recyclingprozess aufbereitet werden, einen sehr relevanten Abfallstrom dar.
Rechtliche Vorgaben legen derzeit eine Mindestrecyclingeffizienz von > 50 % fest. Hauptsächlich sind in AlMn-Zellen Manganoxid, Kohlenstoff, Zink sowie Stahl/Messing enthalten. Diese können Großteils bzw. zumindest teilweise im Rahmen verschiedener Recyclingkonzepte nach entsprechender Vorsortierung zur Gewinnung sortenreiner Batteriefraktionen rückgewonnen werden. Zu diesen Konzepten gehören der mechanische Rückbau der Zellen, die pyrometallurgische Aufbereitung und die mechanische Aufbereitung (Zerkleinerung, Siebung).Letzteres wird in der neu errichteten Recyclinganlage für AlMn-Zellen in Bremerhavender Fa. Redux Recycling GmbH, die im Rahmen dieses Beitrags näher vorgestellt
wird, durchgeführt.
wird, durchgeführt.
Autor(en)
Ing. DI Dr. Astrid Arnberger, Eda Coskun, Dipl.-Ing. Dr.mont. Alexia Tischberger-Aldrian, Univ.-Prof. DI Dr. mont. Roland Pomberger
Contentpartner
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft
Publikation
Recy & Depotech (2018) (November 2018)
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