Thermische Verwertung von Siebresten in dezentralen Drehrohröfen
Die Menge an Siebüberläufen aus der Kompostierung, den Nachrotten von Trockenfermentationsanlagen sowie aus festen Gärresten der Nassfermentationsanlagen für Bio- und Grüngut erhöht sich durch die Verschärfung der Anforderungen aus der Düngemittelgesetzgebung bei steigenden Verwertungskosten für die externe thermische Verwertung der Siebüberläufe.
Als Alternative zur externen thermischen Verwertung ist unter anderem ein Drehrohrofen zur dezentralen Verwertung schwieriger biogener Brennstoffe entwickelt worden. Der Drehrohrofen ist geeignet, die anfallenden Siebüberläufe aus den unterschiedlichen Herkunftsbereichen dezentral zu verwerten. Die wirtschaftlichen Kennzahlen stellen sich schon bei kleinen Einheiten positiv
dar.
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Autor(en)
Leonhard Unterberg
Contentpartner
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH
Publikation
30. Abfall- und Ressourcenforum (2018) (April 2018)
Verkaufspreis
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