Stoffspezifische Behandlung biogener Abfälle im Biomassekompetenzzentrum Kapiteltal mit der MB 2 A der ZAK
Die Bündelung von rund 60.000 Mg/a Bioabfällen im Rahmen einer interkommunalen Kooperation bedingte die Konversion und Weiterentwicklung der Restabfall-MBA der ZAK zu einer Bioabfall-MBA, in der die Bioabfälle stoffspezifisch in einer Kaskadennutzung recycelt und verwertet werden.
Im Zuge dieser Kooperation fokussiert sich das Abfallwirtschaftszentrum Kaiserslautern-Mehlingen der ZAK als Biomassekompetenzzentrum und behandelt neben den Bioabfällen stoffspezifisch Garten- und Parkabfälle sowie Althölzer zur Verwertung im eigenen Biomasseheizkraftwerk. Dabei werden in der Stoffstromführung, der Anlagentechnik und der Logistik teilweise neue Ansätze gewählt oder verknüpft. Diese orientieren sich an vorhandenen Anlagenbeständen, Standortspezifika und Effizienzzielen. Die zwischenzeitlich gemachten Betriebserfahrungen bestätigen die planerischen Konzeptionen und bieten Raum für weitere Optimierungen.
Autor(en)
Dipl.-Ing. Jan B. Deubig, Dr.-Ing. Gregor Stadtmüller, Dipl.-Ing. Michael Greuel, B.Sc. Eric Gerhardt, B.A. Felix Herrmann
Contentpartner
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH
Publikation
28. Kasseler Abfall- und Bioenergieforum (2016) (April 2016)
Verkaufspreis
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