Kommunale AHKWs als Verwertungsanlage von Verkaufsverpackungen

Vorstellung des Abfallheizkraftwerks (AHKW) Geiselbullach der GfA (A.d.ö.R), Olching als zertifizierte Verwertungsanlage und als regionalen Lieferanten für Wärmeenergie über Nahwärmenetze.

Die Präsentation mit 32 Folien zeigt die Entwicklung des Abfallheizkraftwerks (AHKW) Geiselbullach von der anfänglichen Müllkompostierung mit einem Reststoffverbrennungsofen Anfang der 70er Jahre bis zum hochmodernen regionalen Energieversorger. Anhand umfangreicher energetischer Verwertung von Abfallfraktionen, wie - Abfälle aus Sortierung von Papier/Pappe für das Recycling - Kunststoffabfälle - Farb- und Lackabfälle - gemischte Verpackungen - gemischte Bau- und Abbruchabfälle - infektionspräventive Abfälle (Gips, Wundverbände etc.) - Schredderleichtfraktion - Sieb- und Rechenrückstände - sonstige Abfälle einschließlich Materialmischungen) aus der mechanischen Behandlung von Abfällen ist es 2013 gelungen, das AHKW als Verwertungsanlage für Kunststoffe aus Verpackungen zu zertifizieren. Neben der Produktion von elektrischer Energie wird die Bereitstellung von Wärmeenergie über ein Nahwärmenetz für Gewerbebetriebe und Wohnbebauungen konsequent weiter ausgebaut.
Autor(en)
Johannes Brühl
Contentpartner
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Publikation
Kommunen in der Verantwortung (2014) (Juli 2014)
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