Vergärung von Bio- und Grünabfällen in Deutschland – Ausbau und Optimierungspotenziale
Anfang 2013 wurde das vom BMU geförderten Forschungsvorhaben „Steigerung der Energieeffizienz in der Verwertung biogener Reststoffe“ (FKZ-Nr. 03KB022) abgeschlossen. Im Rahmen des FuE-Vorhabens sollten der Status quo und das Entwicklungs- und Optimierungspotenzial bei der Vergärung von Bio- und Grünabfällen er-mittelt werden. Der Fokus lag hierbei in den Segmenten Stoffstrommanagement sowie Konzeption und Technik.
Mit der Erhebung zur Bio- und Grünabfallvergärung wird zunächst deren Status quo aufgezeigt, um in Verbindung mit den potenziell für die Vergärung geeigneten Bio- und Grünabfallmengen deren Ausbaupotenzial zu bestimmen. Mit Hilfe der Daten soll weiterhin geprüft werden, ob die unterschiedlichen angewandten Verfahrenstechnologien und Prozessführungen bei der Fermentation selbst Effizienzunterschiede in der Energiebereitstellung aufweisen und somit Ansätze zur Optimierung bieten. Im vorliegenden Beitrag werden auch Entwicklungen der vergangenen Jahre abgebildet, mit dem Ziel, mögliche zukünftige Tendenzen in der Verfahrenstechnologie und Prozessführung abzuleiten.
Autor(en)
Prof. Dr.-Ing. Klaus Fricke, Dipl.-Ing. Christof Heußner, Dipl. -Ing. Axel Hüttner, Dipl.-Ing. Thomas Turk
Contentpartner
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH
Publikation
26. Kasseler Abfall- und Bioenergieforum (2014) (April 2014)
Verkaufspreis
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