Geballte Kraft im Kanal: Eine hohe Verpressung von Altpapier bringt Vorteile
Bei einem Entsorgungsdienstleister ist seit rund drei Monaten eine vollautomatische Kanalballenpresse mit frequenzgeregeltem Antrieb von HSM zum Pressen von Papier, Pappe und Kartonage (PPK) im Einsatz. Dank des enormen Pressdrucks und des großen Ballenformats fallen weniger Ballen an – das Lager kann optimal genutzt werden und die Logistikprozesse werden beschleunigt.
(12.09.2012) Auf dem Gelände türmen sich Papier- und Kartonberge. Täglich fahren hier Dutzende von Lastwagen vor und laden ihre Fracht ab. Pro Jahr kommen so rund 30.000 Tonnen Papier, Pappe und Kartonage (PPK) aus Haushalten, Druckereien, Gewerbebetrieben und von Pressegrossisten (unverkaufte Zeitungen) zusammen. Joachim Häffner, Operations Manager bei der SITARohstoffwirtschaft, spricht von „Haushaltssammelware“. Verglichen mit den SITA-Standorten Karlsruhe, Trossingen oder Fulda ist der Standort Hochheim eher klein. In den nächsten Jahren soll sich die Menge an PPK deutlich vergrößern. Nur: Das Lager in Hochheim ist begrenzt. Die Lösung des Operations Manager ist einfach: „Wir müssen die Papierballen stabil und hoch stapeln.“ Dazu müssen die Ballen hoch verdichtet und verpresst sein... Unternehmen, Behörden + Verbände: HSM GmbH & Co. KG (Frickingen), SITA Deutschland GmbH Autorenhinweis: Dirk Dietz, Frankfurt/M.
Foto: HSM
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Autor(en)
Dirk Dietz
Contentpartner
© Deutscher Fachverlag (DFV)
Publikation
Entsorga 06 / 2012 (September 2012)
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