Die völkerrechtliche Regulierung der die Meeressäuger belastenden Meeresnutzungen am aktuellen Beispiel des Unterwasserlärms (Teil 2)
The subject of the article, underwater noise, is both problematic and current, and requires interdisciplinary consideration. In the first part of the article (EurUP 3/2012, pp. 119-128), the sources of underwater noise and its effects on marine mammals were described. Furthermore, a discussion of whether UNCLOS is applicable in solving the problem of underwater noise was presented. In this, the second part, other global international agreements, such as CBD, CMS, ICRW and SFSA, and certain regional agreements, such as OSPAR, the Helsinki Convention, the Antarctic Treaty System, ASCOBANS and ACCOBAMS, are analysed.
Der Beitrag ist der zweite und letzte Teil des Aufsatzes. Der erste Teil wurde in EurUP 3/2012 veröffentlicht. Dort wurde nach der Einleitung (I) gezeigt, dass Unterwasserlärm, v.a. durch Schifffahrt, Offshore-Anlagen und Meeresforschung, wegen der wahrscheinlich mitunter erheblichen Auswirkungen auf Meeressäuger ein ernst zu nehmendes Problem darstellt (II). Nach kurzer Darstellung der umweltethischen Grundlagen (III) wurde mit der Analyse der einschlägigen Abkommen begonnen, wobei im Rahmen der Unterteilung nach globalen und regionalen Verträgen bisher nur das SRU betrachtet wurde (IV.1.a.). Dieser Beitrag knüpft mit fortgeltender Gliederung (ab IV.1.b.) daran an und beinhaltet eine Prüfung weiterer globaler und anschliesend regionaler Abkommen (ab IV.2.) auf ihre Relevanz für den Schutz der Meeressäuger vor Unterwasserlärm.
Autor(en)
Dipl.-Jur. Henry Hahn
Contentpartner
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH
Publikation
EurUp 04 / 2012 (August 2012)
Verkaufspreis
€ 32,00