Erneuerung (Ertüchtigung) des MHKW Bamberg
Das Müllheizkraftwerk (MHKW) Bamberg ging mit zwei Verbrennungsstraßen im Jahr 1978 in Betrieb. Aus Kapazitätsgründen kam im Jahr 1982 die dritte Verbrennungsstraße dazu, so dass über die Betriebszeit von 30 Jahren jährlich in der Größenordnung 100.000 bis 120.000 t Hausmüll und hausmüllähnliche Gewerbeabfälle vermischt mit etwa zehn Prozent mechanisch entwässertem Klärschlamm verbrannt werden konnten. Auf der Abgasseite erfolgten im Laufe der Jahre entsprechend den steigenden Anforderungen aus der Gesetzeslage die in den meisten Anlagen auch durchgeführten Nachrüstungen.
1. Ausgangssituation im MHKW Bamberg
2. Vorgehensweise bei der Umsetzung des Projektes Kesselerneuerung
3. Der Ablauf der Baumaßnahme
4. Betriebserfahrung mit der generalreparierten Anlagentechnik
5. Entscheidende Einflussfaktoren für den geordneten Ablauf der Kesselerneuerung im MHKW Bamberg
2. Vorgehensweise bei der Umsetzung des Projektes Kesselerneuerung
3. Der Ablauf der Baumaßnahme
4. Betriebserfahrung mit der generalreparierten Anlagentechnik
5. Entscheidende Einflussfaktoren für den geordneten Ablauf der Kesselerneuerung im MHKW Bamberg
Autor(en)
Arnd Externbrink
Contentpartner
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH
Publikation
Energie aus Abfall 8 (2011) (Januar 2011)
Verkaufspreis
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