Sanierung einer Kohlenwasserstoffverunreinigung im Zürcher Limmattal
In Dietikon westlich von Zürich stießman bei Bauarbeiten auf eine großflächige Kohlenwasserstoffverunreinigung, bestehend aus Petrol, Heizöl und einem technischen Öl. Sie sollte überbaut werden.
Eine Gefährdungsabschätzung zeigte jedoch, dass es sich um eine sanierungsbedürftige Altlast handelte, die es zu entfernen galt. Die Verunreinigungen lagen in einem hochdurchlässigen Schotter, der für Trinkwasserzwecke genutzt wird. Um die bis 6 m unter den Grundwasserspiegel hinabreichenden Verunreinigungen zu bergen, war ein ausgeklügeltes Sanierungskonzept notwendig. Dies wurde mit 6 Teilbaugruben (Kompartimenten) in einer bereits erstellten Baugrube erreicht.
Autor(en)
Yvonne Zippert, Bernhard Trommer
Contentpartner
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft
Publikation
Depotech (2010) (November 2010)
Verkaufspreis
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