Einsatz von Infrarot-Kameras zur Lokalisierung von Brennkammerverschmutzungen am BoA-Block des Kraftwerkes Niederaußem und erste Betriebserfahrungen

Der BoA-Block K im Kraftwerk Niederaußem ist ein Block der 1.000 MW-Größenklasse. Dem im Jahr 2003 in den kommerziellen Betrieb gegangenen BoA-Block lag der Gedanke zugrunde, auf der Basis bestehender Betriebserfahrungen einen modernen Braunkohleblock mit hohem Wirkungsgrad und hoher Verfügbarkeit zu entwickeln, der aus technischer und wirtschaftlicher Sicht sowie unter dem Aspekt des Umweltschutzes eine optimale Lösung darstellt. BoA steht hierbei für Braunkohleblock mit optimierter Anlagentechnik. Mit einer Dampfleistung von 2.660 t/h und Dampftemperaturen von 580/600 °C (Heißdampf/zwischenüberhitzter Dampf) wird ein Wirkungsgrad von über 43 % erreicht

1. Der BoA-Block K im Kraftwerk Niederaußem 2. Aufgabenstellung 3. Messprinzip 4. Technische Realisierung 5. Betriebserfahrungen 6. Weiterführende Arbeiten 7. Zusammenfassung 8. Literatur
Autor(en)
Dr.-Ing. Ralf Koschack, Dipl.-Ing. Stefan Fiehe, Dipl.-Ing. Peter Taj
Contentpartner
© TU Dresden, Institut für Energietechnik
Publikation
Sichere und nachhaltige Energieversorgung - 2010 (Oktober 2010)
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