Gasturbinentechnik für wärmelasttolerante KWK-Anlagen und Nutzung industrieller Abwärme
Der Integrierte Gas-Dampfprozess (GiD) verfügt aufgrund seiner Flexibilität in der Wärmeversorgung, der Möglichkeit zur Nutzung industrieller Abwärme und der Einbindung regenerativer Zusatzwärme über ein großes Anwendungspotenzial für effiziente Anlagen kleinerer Leistung. Deshalb werden im Rahmen eines durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projektes [1] prozessthermodynamische und anlagentechnische Untersuchungen zur Entwicklung eines Referenzkonzepts für eine hocheffiziente Energieanlage im Leistungsbereich bis 20 MWel auf Basis des GiD-Prozesses in halboffener Ausführung, d.h. mit Rückkondensation des eingesetzten Wassers aus dem Abgas der Gasturbine, durchgeführt.
1. Einleitung
2. Der integrierte Gas-Dampfprozess
3. Theoretische Voruntersuchungen
3.1. Prozesssimulationen
3.2. Auswirkungen der Dampfinjektion auf die Gasturbinenanlage
4. GiD-Versuchsanlage im Zentrum für Energietechnik der TU Dresden
4.1. Aufbau und Instrumentierung
4.2. Stand der Modellierung und Strömungssimulation – Ausblick
5. Literaturverzeichnis
Autor(en)
Dipl.-Ing. Karl Hoffmann, Dipl.-Ing. Martin Rhein, Professor Dr.-Ing. Uwe Gampe, Dr.-Ing. Guntram Buchheim, Dipl.-Ing. Lutz Fricke
Contentpartner
© TU Dresden, Institut für Energietechnik
Publikation
Sichere und nachhaltige Energieversorgung - 2010 (Oktober 2010)
Verkaufspreis
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