Extrem dynamisch - Rohstoff-Importe lassen sich einsparen

Seit Jahren wächst die Recyclingwirtschaft in zweistelligen Raten. Zugleich wird sie immer bedeutender als Rohstofflieferant für die deutsche Industrie. Die kann sich inzwischen Importe von primären ohstoffen im Wert von jährlich rund sieben Milliarden Euro sparen.

(15.10.2010) Die deutsche Recyclingbranche hat sich in den letzten 15 Jahren extrem dynamisch entwickelt – mit Zuwachsraten von durchschnittlich rund 14 Prozent pro Jahr. Im gleichen Zeitraum ist die deutsche Volkswirtschaft jährlich um weniger als zwei Prozent gewachsen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgung-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE), die Anfang September in Berlin vorgestellt wurde... Unternehmen, Behörden + Verbände: Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), Bundesverband der Deutschen Entsorgung-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE), Statistisches Bundesamt Autorenhinweis: Heinz-Wilhelm Simon, Berlin
Foto: M. Boeckh
Autor(en)
Heinz-Wilhelm Simon
Contentpartner
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Publikation
Entsorga 07 / 2010 (Oktober 2010)
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