Evaluierung der strafrechtlichen Bekämpfung des Dopings im Sport zwischen 2000 – 2007

Die Effektivität der staatlichen Dopingbekämpfung mit den Mitteln des (Neben-)strafrechts wurde vor der Novellierung durch das Gesetz zur „Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport“ immer wieder bezweifelt. Als Gründe werden u. a. Vollzugsdefizite und organisatorische Schwierigkeiten bei der Strafverfolgung angeführt. Die nachfolgende Studie erfasst zahlreiche Aspekte der staatlichen Dopingbekämpfung vor der Gesetzesnovellierung zur „Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport“, das zu Änderungen des Bundeskriminalamtgesetzes (BKAG) und des Arzneimittelgesetzes (AMG) führte.

I. Einleitung II. Methodik II. Methodik 1. Rücklaufquote 2. Ermittlungsverfahren (vgl. Tab. 1– 3) a. (General-)Staatsanwaltschaften b. Ministerien c. NADA, WADA-akkreditiertes Labor 3. Ausgang der Verfahren und relevante Verfahren (vgl. Tab. 1 und 2) 4. Dopingsubstanzen a. (General-)Staatsanwaltschaften/Ministerien b. NADA, WADA-akkreditiertes Labor 5. Kenntniserlangung 6. Praktische Probleme bei der Strafverfolgung von Dopingdelikten 7. Verbesserungsmöglichkeiten im Kampf gegen Doping a. Ausweitung der Strafbarkeit b. Veränderungen im Bereich des Sports c. Kronzeugenregelung d. Schwerpunktstaatsanwaltschaften e. Ausweitung der Anlassstraftaten des § 100a StPO IV. Fazit
Autor(en)
Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Markus Parzeller, Dipl.-Juristin Hannah-Silvia Heise, Dr. jur. Christiane Rüdiger
Contentpartner
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH
Publikation
StoffR 01 / 2010 (März 2010)
Verkaufspreis
€ 25,00