Konzeption der MVA Staßfurt mit Energieverbund (EVZA)
Vorstellung der einzelnen Systemkomponenten, der Dimensionierung sowie der Anbindung an den Industriepartner der MVA
Hausmüll und ähnlicher Abfall ist ein Energieträger. Dieser Rohstoff besitzt ein energetisches Potenzial, welches im Rahmen der Verantwortung des Menschen für Natur und Umwelt genutzt werden sollte. Die Energie- und Verwertungszentrale, Anhalt verbindet die Entsorgungsaufgabe mit der thermischen Verwertung durch Nutzung von Prozessdampf im Grundlastbereich für den Industriepartner Sodawerke Staßfurt GmbH (Sachsen-Anhalt). Der Standort des Müllheizkraftwerkes befindet sich im nördlichen Bereich des Betriebsgeländes der Sodawerke. Das MHKW der EVZA ist als Rostfeuerung mit einer quasitrockenen Abgasreinigung konzipiert. Der Autor stellt die von der als Generalunternehmer fungierenden Fa. Von Roll Inova (Schweiz) betreute Anlage mit den einzelnen technischen Komponenten, wie beispielsweise der Rauchgasreinigung und der Feuerungstechnik, vor. Außerdem geht er sowohl auf das Gesamtkonzept der Anlage als auch auf die Dimensionierung und die Energienutzung durch den Verbund ein.
Autor(en)
Dr. Ansgar Fendel
Contentpartner
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH
Publikation
3. Staßfurter Abfall- und Energieforum (2002) (März 2002)
Verkaufspreis
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