Verbrennung von aufbereitetem Grünabfall, Landschaftspflegematerialien und Siebüberlauf – Technik, Kosten, Wirtschaftlichkeit
Die Verbrennung von Holz in Form von Hackschnitzeln in kommunalen Anlagen zur thermischen Nutzung wird seit ca. 10–15 Jahren mit jährlichen Zuwachsraten umgesetzt. Da die Kommunen, öffentliche Träger und ähnlichen Nutzer keine Produzenten von Hackschnitzeln sind und die Bestrebungen zum kostenoptimierten Brennstoffeinkauf, selbstverständlich insbesondere durch die steigenden Rohstoffpreise für Gas und Heizöl vorhanden sind, versuchte man auch in der Vergangenheit Landschaftspflegeholz zu verbrennen.
1 Einleitung
2 Technische Besonderheiten bei der Verbrennung von Landschaftspflegeholz
2.1 Grundlagen
2.1.1 Brennstoff
2.1.2 Örtliche Bedingungen
2.1.3 Technik
2.2 Realisierung des technischen Konzeptes
2.3 Technische Lösungen
2.4 Emissionen
3 Kosten
3.1 Kostenstruktur
3.2 Objektbeispiel
Autor(en)
Dipl.-Ing. Thomas Bakowies
Contentpartner
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH
Publikation
Biomasse-Forum (2009) (November 2009)
Verkaufspreis
€ 7,00 oder im Premium-Abonnement enthalten