Ermittlung von Methankonzentrationen an Deponieoberflächen durch IRLaser-Absorptionsspektrometrie
Der Austritt von Deponiegas aus einer Deponienoberfläche ist so zu minimieren, dass keine schädlichen Auswirkungen zu befürchten sind. Um die Umsetzung dieser Forderung der TASiedlungsabfall zu überwachen, wurden seit langem Regeln und Techniken etabliert, wie Emissionen zu mindern und zu messen sind. So ist der Nachweis der „minimalen Emission“ im Rahmen der Fremdüberwachung 2-mal jährlich mittels FID-Rastermessung zu erbringen. Durch die zunehmende Sensibilisierung auf die Emission klimarelevanter Gase stehen nun auch Deponien immer wieder im Blick der Öffentlichkeit.
1. Einleitung
2. Abstimmbares Dioden-Laser Absorptionsspektrometer (TDLAS)
3. Ermittlung von Methan-Emissionsraten
4. Vergleich zwischen FID- und TDLAS-Messung
5. Literatur
Autor(en)
Dr.-Ing. Martin Reiser, M.Sc. Han Zhu, o. Prof. Dr.-Ing. Martin Kranert
Contentpartner
© Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft
Publikation
Zeitgemäße Deponietechnik 2008 (März 2008)
Verkaufspreis
im BASIC-Abonnement enthalten