Batterien im Hausmüll - Ergebnisse und Konsequenzen einer bundesweiten Untersuchung

Stoffstromanalyse einer Einzelfraktion mit Auswertungsbeschreibung und weiteren Maßnahmen

Die Untersuchungen zur Ermittlung von Batterien im Hausmüll fanden im 2. Halbjahr 2000 und im 1. Halbjahr 2001 statt. In jeder Kampagne wurden die Abfälle aus privaten Haushalten von acht verschiedenen öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern in acht Bundesländern sortiert. Insgesamt wurden 483 Stichprobeneinheiten von jeweils ca. 1 m³ Hausmüll untersucht. Für die Bundesrepublik Deutschland ergab sich auf der Grundlage der vorliegenden Ergebnisse der Untersuchungen eine hochgerechnete Batteriemenge von 115 g je Einwohner und Jahr. Der Bericht enthält sowohl die genaue Verfahrensweise als auch Konsequenzen, die sich aus den vorliegenden Ergebnissen ergeben haben.
Autor(en)
Dr. Jürgen Fricke
Contentpartner
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH
Publikation
14. Kasseler Abfallforum (2002) (April 2002)
Verkaufspreis
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