REACH – Die Zulassungskandidatenliste und ihre Folgen
Die Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (sog. REACH-Verordnung) ist bereits am 1.6.2007 in Kraft getreten. Mit Blick auf die erst zum 1.6.2008 durchgreifenden Registrierungspflichten und dem damit einhergehenden Beginn der Vorregistrierungsphase haben zahlreiche Unternehmen erst im vergangenen Jahr mit den Umsetzungsarbeiten begonnen. Dies betrifft insbesondere Unternehmen, die nicht der chemischen Industrie zuzuordnen sind und daher bislang kaum Berührungspunkte mit dem Chemikalien- und Stoffrecht hatten.
I. Hintergrund II. Die Zulassungskandidaten 1. Anthracen 2. 4,4'-Diaminodiphenylmethan 3. Dibutylphthalat (DBP) 4. Cobaltdichlorid 5. Diarsenpentaoxid 6. Diarsentrioxid
7. Natriumdichromat, Dihydrat 8. 5-tert-Butyl-2,4,6-trinitro-m-xylol 9. Bis(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP) 10. Hexabromocyclododecan (HBCDD) 11. Chloralkane, C10 – C13 12. Bis(tributylzinn)oxid (TBTO) 13. Bleihydrogenarsenat 14. Triethylarsenat 15. Benzylbutylphthalat III. Rechtliche Folgewirkungen 1. Information entlang der Lieferkette
a) Kommunikation mittels Sicherheitsdatenblatt (Art. 31 REACH)
b) Kommunikation ohne Sicherheitsdatenblatt (Art. 32 REACH)
c) Kommunikation bei Lieferung von Erzeugnissen (Art. 33 REACH) 2. Notifizierung IV. Ausblick
Autor(en)
Dr. Oliver Schön, Rechtsanwalt und Dipl.-Verwaltungswirt (FH) Martin A. Ahlhaus
Contentpartner
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH
Publikation
StoffR 02 / 2009 (Mai 2009)
Verkaufspreis
€ 25,00