Nachhaltige Qualitätssicherung durch optimale Anpassung der Reinigungsklassen und bedarfsorientierte Reinigung
Forderungen aus Politik und Gesellschaft nach einer qualitativ hochwertigen, effektiven und wirtschaftlichen Stadtreinigung werden immer häufiger in die Öffentlichkeit transportiert. Bislang fehlten in der Stadt Kaiserslautern wie auch in vielen anderen Städten klare und nachvollziehbare Kriterien für die Einteilung der Straßen in eine Reinigungsklassenstruktur, die sich an dem zu erwartenden Reinigungsbedarf orientiert. Im Rahmen eines innovativen Projektansatzes wurde eine Bewertungsmatrix aufgebaut, mit der die notwendige Reinigungshäufigkeit sowie eine Zuordnung der Reinigungszuständigkeit ermittelt werden kann. Die Ergebnisse wurden in den politischen Gremien vorgestellt und diskutiert.
1 Ausgangslage und Zielsetzungen
2 Optimale Anpassung der Reinigungsklassen und bedarfsorientierte Reinigung 2.1 Aufbau einer Bewertungsmatrix mit standardisierten Beurteilungskriterien 2.2 Überprüfung der Kriterien in Modellversuchen mit Qualitätsanalysen 2.3 Erarbeitung einer neuen Reinigungsklassenstruktur 2.4 Übertragung der Ergebnisse auf das Stadtgebiet 3 Fazit und Ausblick
Schlüsselwörter: Ermittlung von Bewertungskriterien, Neue Reinigungsklassenstruktur, Bedarfsorientierte Reinigung, Straßenreinigungssatzung
Autor(en)
Klaus Gebhardt, Rüdiger Reuter
Contentpartner
© IWARU, FH Münster
Publikation
11. Münsteraner Abfallwirtschaftstage (Februar 2009)
Verkaufspreis
im BASIC-Abonnement enthalten