Der Nachweis des Todes bei der postmortalen Gewebespende: Unvollständige und praxisuntaugliche Vorgaben?

Eine kritische Analyse des Transplantationsgesetzes und von Richtlinien der Bundesärztekammer

I. Einleitung II. Medizinische Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten bei der intensiv- und rechtsmedizinischen postmortalen Explantation III. Rechtliche Vorgaben zum Tod und zum Nachweisverfahren des Todes im TPG 1. Todesbegriffe im TPG a. Individualtod b. Gesamthirntod c. Irreversibler Herz-Kreislauf-Tod 2. Das Nachweisverfahren des Todes im TPG a. Nachweis des Individualtodes b. Nachweis des Gesamthirntodes c. Nachweis des irreversiblen Herz-Kreislauf-Todes nach einem Zeitablauf von 3 Stunden IV. Kritische Anmerkungen 1. Fehlende Legaldefinition des Todes 2. Fehlende Vorgaben zum Nachweis des Todes gem. § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 TPG i.V.m. § 5 Abs. 1 Satz 1, 2 TPG 3. Praxisuntaugliche Regeln für postmortale Gewebeentnahmen außerhalb intensivmedizinischer Bedingungen V. Fazit
Autor(en)
Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Markus Parzeller, Professor Dr. med. Dr. jur. Reinhard Dettmeyer
Contentpartner
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH
Publikation
StoffR 06 / 2008 (Januar 2009)
Verkaufspreis
€ 25,00