Stand und Perspektiven der EVZA in Staßfurt
Die sich ändernden gesetzlichen Rahmenbestimmungen vor Augen, fiel 1997 die Entscheidung, Planungsaktivitäten zur Errichtung einer thermischen Restmüllbehandlungsanlage aufzunehmen.
Die RETHMANN Entsorgungs AG & Co. hat seit der Wiedervereinigung in ca. 30 Landkreisen der neuen Bundesländer Entsorgungsaufgaben übernommen. Die hier tätige Region Nord/Ost beschäftigt derzeit ca. 2.400 Mitarbeiter und tätigt einen Umsatz von 322 Mio. €.
Ziel der Tätigkeit von RETHMANN ist es, Entsorgungssicherheit für unsere kommunalen sowie Industrie- und Gewerbekunden sicherzustellen. In diesem Rahmen ist es unser Ziel, in jeder Region der RETHMANN Entsorgungs AG & Co. mindestens eine möglichst zentral gelegene Abfallbehandlungsanlage allein oder in Partnerschaft zu realisieren.
Im Jahre 1997 wurden die aus dem Finanzvolumen der öffentlich-rechtlichen Körperschaften zu entsorgenden Hausmüllmengen auf die zugewiesenen Deponien entsorgt. Hierbei handelte es sich ausschließlich um Abfall zur Beseitigung. Die aus dem Volumen verschiedener Partner aus Industrie und Gewerbe zu entsorgenden Müllmengen wurden in Anlagen behandelt, Teile wurden einer Verwertung zugeführt, der verbleibende, nicht verwertbare Anteil wurde deponiert.
Autor(en)
J. von Smuda
Contentpartner
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH
Publikation
4. Staßfurter Abfall- und Energieforum (2003) (November 2003)
Verkaufspreis
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