Bestimmung des "Publikums" zur Beurteilung der kennzeichenrechtlichen Verwechslungsgefahr (Teil I)
Der Begriff der Verwechslungsgefahr durchzieht das gesamte Kennzeichenrecht. Wenn zwei Kennzeichen im Widerspruchsverfahren oder im Nichtigkeitsverfahren miteinander verglichen werden oder im Verletzungsverfahren die angegriffene Handlung dem Schutzrecht gegenüber gestellt wird, gibt das Vorliegen von Verwechslungsgefahr häufig den entscheidenden Ausschlag über den Ausgang der Streitigkeit. Entsprechend nimmt die Frage der Verwechslungsgefahr in Literatur, Rechtsprechung und Praxis eine dominierende Stellung ein.
I. Einleitung
II. Bestimmung des Publikums im allgemeinen Markenrecht
Autor(en)
Christian Ballke
Contentpartner
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH
Publikation
StoffR 06 / 2007 (Dezember 2007)
Verkaufspreis
€ 25,00