Regulierung von Nanomaterialien im geltenden und künftigen Chemikalienrecht – Analyse und Gestaltungsoptionen

Die Nanotechnologie hat bereits Einzug in unser alltägliches Leben gehalten. Sie findet Anwendung in einer Vielzahl von Industriebereichen, u. a. in der Automobilindustrie, der Energie- und Umwelttechnik, dem Maschinenbau, der Chemie, der Pharmazie, der Medizin, der Kosmetik und der Lebensmittelindustrie.

Was Nanomaterialien von bisher verwendeten Stoffen und Verfahren unterscheidet, ist vor allem ihre im Verhältnis zum Volumen große und aktive Oberfläche. Die geringe Partikelgröße kann zu veränderten chemischen Eigenschaften und Funktionalitäten im Vergleich zu herkömmlichen Stoffen im Nicht-Nanoformat führen. Diese können von einem abweichenden Schmelz- und Siedepunkt oder höherer Härte bis hin zu Magnetismus und katalytischen Effekten reichen.


Autor(en)
Dipl.-Informationswirtin Chemie Stefanie Merenyi, Prof.-Dr. Martin Führ, LL.M. Kathleen Ordnung
Contentpartner
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH
Publikation
StoffR 02 / 2007 (April 2007)
Verkaufspreis
€ 25,00